So lange geht es noch bis wir unsere Ferien starten.
Reto-Mirjams Reisen
Reiseblogg
Montag, 18. Februar 2013
Mittwoch, 5. September 2012
Schloss Trauttmannsdorff...
Nach einem reichhaltigem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Meran.
Zum Schloss Trauttmansdorff. Das Schloss ist sehr bekannt für seine Gärten.
Der Garten ist in vier Kategorien eingeteilt.
- Waldgärten
- Sonnengärten
- Wasser- und Terrassengärten
- Landschaften Südtirols
Wir verbrachten ca 3 Stunde im Garten und staunten über die verschiedenen Pflanzen und Tierarten.
Reto und Mirjam am Palmenstrand. :-)
Nun sind wir wieder im unserem Hotelzimmer und Reto macht sich fertig um auf die Renngeiss zu gehen.
Ich widme mich meinem Buch und geniesse die Ferienstimmung.
Zum Schloss Trauttmansdorff. Das Schloss ist sehr bekannt für seine Gärten.
| Schloss Trauttmannsdorff |
- Waldgärten
- Sonnengärten
- Wasser- und Terrassengärten
- Landschaften Südtirols
Wir verbrachten ca 3 Stunde im Garten und staunten über die verschiedenen Pflanzen und Tierarten.
Reto und Mirjam am Palmenstrand. :-)
Nun sind wir wieder im unserem Hotelzimmer und Reto macht sich fertig um auf die Renngeiss zu gehen.
Ich widme mich meinem Buch und geniesse die Ferienstimmung.
Dienstag, 4. September 2012
Nach langer Anreise...
Nach langer Anreise sind wir endliche in Lana angekommen.
Die Anfahrt hat länger gedauert als wir gedacht haben.
Gesamthaft sind wir 5 Stunden unterwegs gewesen. Dank einem Unfall in Vinschgau.
Dieses mal haben wir im zweiten Stock unser Zimmer bezogen. Es ist noch ein bisschen grösser als das letzte.
Morgen geht es nach Meran zum Schloss Trautmanns-Dorf.
Die Anfahrt hat länger gedauert als wir gedacht haben.
Gesamthaft sind wir 5 Stunden unterwegs gewesen. Dank einem Unfall in Vinschgau.
Dieses mal haben wir im zweiten Stock unser Zimmer bezogen. Es ist noch ein bisschen grösser als das letzte.
| Zimmer im Hotel Schwarzschmied |
Montag, 20. August 2012
So die nächsten Ferien gehen nach Lana
Mittwoch, 28. September 2011
Neue Idee....
Kaum zu hause haben wir schon eine weitere Idee, wohin uns unsere nächste Reise verschlägt.
Island ist ein grosses Thema.
Doch das wird erst nächstes Jahr sein.
also bis dann.
Island ist ein grosses Thema.
Doch das wird erst nächstes Jahr sein.
also bis dann.
Montag, 12. September 2011
Der letzte Tag....
Heute beginnt unser letzter Tag in Canada. Dieser wollen wir genüsslich beginnen. Also zuerst gab es einen kleinen Schock und zwar von der Kälte. Heute war mit Abstand die kälteste Nacht. Am Morgen war es -4°.
Der Reif war auf den Wiesen gut ersichtlich. Also Heizung an und erst dann aus dem Bett. Das Frühstück genehmigten wir uns in Whitehorse. Bei einer Tasse Chai Tee und einem Muffin besprachen Reto und ich den Verlauf des heutigen Tages. Eines muss ich noch los werden. Die Canadier haben nicht alle Tassen im Schrank. Ich laufe mit Schal und einer Mütze durch Downtown und die Einheimischen mit kurzen Hosen und einem T-shirt. Die Devise der Canadier ist, wenn die Sonne scheint ist es mindestens kurz Hosen Wetter. Egal welche Temperatur draussen herrscht.
Wir machten uns auf den Weg das restliche Geld, was wir noch hatten, zu verprassen.
Gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum CP. Nun begann das ganze gepacke.
Was brauchen wir Morgen noch, was passt in meine Koffer, was muss der andere nehmen.
Leichter sind die Koffer sicher nicht geworden, obwohl wir auch einiges nicht mehr zurück nach Hause nehmen. Nachdem die Koffer soweit gepackt waren, machten wir uns daran den Wagen zu reinigen.
Er hatte es auch dringend nötig. Obwohl wir auch Autos gesehen haben die es noch nötiger hatten als unseres. Die restliche Zeit vertrieben wir uns noch mit Monopoli spielen und Kochen.
Ich machte noch ein sensationelles Nachtessen. Tomatenspagetti mit gepimpter Sauce.
Nun warten wir noch bis es Montagmorgen ist und unser Flugzeug uns wieder sicher in die Schweiz bringt.
Ankunft: Dienstag Vormittag in Zürich. Hoffentlich mit keiner Verspätung sind schon lange genug Unterwegs.
Also nun beenden wir unsere Berichterstattung aus dem hohen Norden von Amerika und hoffen euch einen kleinen Einblick in unser Erlebnisse gegeben zu haben.
Der Reif war auf den Wiesen gut ersichtlich. Also Heizung an und erst dann aus dem Bett. Das Frühstück genehmigten wir uns in Whitehorse. Bei einer Tasse Chai Tee und einem Muffin besprachen Reto und ich den Verlauf des heutigen Tages. Eines muss ich noch los werden. Die Canadier haben nicht alle Tassen im Schrank. Ich laufe mit Schal und einer Mütze durch Downtown und die Einheimischen mit kurzen Hosen und einem T-shirt. Die Devise der Canadier ist, wenn die Sonne scheint ist es mindestens kurz Hosen Wetter. Egal welche Temperatur draussen herrscht.
Wir machten uns auf den Weg das restliche Geld, was wir noch hatten, zu verprassen.
Gegen Mittag machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum CP. Nun begann das ganze gepacke.
Was brauchen wir Morgen noch, was passt in meine Koffer, was muss der andere nehmen.
Leichter sind die Koffer sicher nicht geworden, obwohl wir auch einiges nicht mehr zurück nach Hause nehmen. Nachdem die Koffer soweit gepackt waren, machten wir uns daran den Wagen zu reinigen.
Er hatte es auch dringend nötig. Obwohl wir auch Autos gesehen haben die es noch nötiger hatten als unseres. Die restliche Zeit vertrieben wir uns noch mit Monopoli spielen und Kochen.
Ich machte noch ein sensationelles Nachtessen. Tomatenspagetti mit gepimpter Sauce.
Nun warten wir noch bis es Montagmorgen ist und unser Flugzeug uns wieder sicher in die Schweiz bringt.
Ankunft: Dienstag Vormittag in Zürich. Hoffentlich mit keiner Verspätung sind schon lange genug Unterwegs.
Also nun beenden wir unsere Berichterstattung aus dem hohen Norden von Amerika und hoffen euch einen kleinen Einblick in unser Erlebnisse gegeben zu haben.
Bis bald einmal Reto & Mirjam
Sonntag, 11. September 2011
Tag 20...
Ausschlafen leicht gemacht. So begann der heutige Morgen. Da wir in den letzten Tagen gut vorwärts gekommen sind ist die Strecke von Heute nicht mehr so lange. Genau 180km hatten wir noch zu fahren bis wir wieder in Whitehorse waren. Das Wetter war einiges angenehmer als Gestern.
Die Sonne lachte uns entgegen. Die Strecke zwischen Skagway und Whitehorse ist Landschaftlich eine der schönsten im hohen Norden Canadas. Schnell wussten wir das es auch so ist. Wir liessen unzählige kleinere und grössere Seen hinter uns. Jeder hatte eine andere Farbe des Wassers. Die kleinste Wüste von der Erde haben wir noch betretten. Die ist wirklich niedlich :-)
Viel gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Schaut euch die Bilder an und dann wisst ihr wie es etwa war.
Am CP. angekommen gings rasch mal zum Nachtessen.
Bei Reto gab es ein New York Steak und bei mir eine Bratwurst mit Rösti :-)
Die Sonne lachte uns entgegen. Die Strecke zwischen Skagway und Whitehorse ist Landschaftlich eine der schönsten im hohen Norden Canadas. Schnell wussten wir das es auch so ist. Wir liessen unzählige kleinere und grössere Seen hinter uns. Jeder hatte eine andere Farbe des Wassers. Die kleinste Wüste von der Erde haben wir noch betretten. Die ist wirklich niedlich :-)
Viel gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Schaut euch die Bilder an und dann wisst ihr wie es etwa war.
Am CP. angekommen gings rasch mal zum Nachtessen.
Bei Reto gab es ein New York Steak und bei mir eine Bratwurst mit Rösti :-)
Tag 19...
In der Nacht wurden wir durch die Regentropfen, welche aufs Dach tropften geweckt. Auch der Morgen war grau. Die Wolken hingen tief. Die Bergspitzen welche gestern noch in der Sonne erstrahlten waren heute morgen bereits mit Schnee bepuderkuchert (Mirjams Wort für Puderzucker).
Egal, denn wir wollen heute die Restlichen 370 km bis Hains schaffen. Wenn die Strassen wie gestern sind, ist dies eine halbe Weltreise. Doch die Strassengötter meinten es gut mit uns. Nach rund einer halben Stunde Fahrzeit bemerkte Reto einen Bären am Strassenrand. Vollbremsung, Rückwärtsgang ein, Foto schiessen los. Wir konnten den Gryzzli rund eine halbe Stunde zusehen, wie dieser damit beschäftigt war, Wurzeln auszugraben und zu verschlingen.
Weiter ginge es. Wir kamen zügig voran und erreichten zuerst Hains Junction, wo die Strasse nach Hains abzweigte. Leider versteckten sich heute die höchsten Berge Canadas hinter den Wolken.
An der Grenze angekommen ging die Einreise diesmal viel schneller von sich. Unsere Fingerabdrücke besitzen sie ja inzwischen ;-) Danach führte uns die Fahrt durch ein Reservat, welches unzählige Baldeagle beheimatet. Leider konnten wir nur gerade einen sehen welcher davon fliegte.
In Hains angekommen ging es zuerst mal zum Ferryterminal. Konnten die Ferry reservieren auf 8.30 pm nach Skagway.
Dann ging es nach Downtown Hains (2000 Einwohner), ein ziemlich verschlafenes Nest. Mirjam lud Reto zu seinem runden Geburtstag zum Mittagessen ein. Anschliessend die letzten Lebensmittel besorgen und ab ging es zu einem Lake. Der Herr von der Ferry hat uns den Tipp gegeben, dass man in diesem kurzen Fluss zwischen dem Meer und dem Lake Bären beim Lachsfischen beobachten kann. Dies wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Um 2.30 pm waren wir aber noch etwas früh dran. Also schauten wir einigen älteren Herren beim Fischen nach Lachsen zu und beobachten immer mal wieder den Himmel, in der Hoffnung einen Baldeagle zu sehen. Gegen halb 4 beschlossen wir zurück nach Hains zu gehen. Kurz vor der Mündunge dess Flusses ins Meer konnte dann Mirjam drei Bären ausmachen. Eine Mutter mit zwei Jungen machte sich daran, sich etwas Winterspeck anzufressen. Es kamen immer mehr Schaulustige hinzu. Wir taten das gleiche, was die anderen auch machten. Wir verliessen unser Fahrzeug um die Bären besser zu beobachten. Wir konnten so die Bären aus nächster Nähe bestaunen. Manchmal waren es kaum 5 Meter Distanz. Das sich die Bären zu keiner Zeit bedroht oder gestöhrt fühlten, bestand nie Gefahr eines Angriffes für uns. Über eine Stunde konnten wir zusehen, wie die Mutter ein Fisch nach dem anderen für ihre beiden Jungen aus dem Wasser zog.
Als sich die Bären zurückzogen, zogen wir uns ebenfalls zurück. Wir fuhren eine kurze Strecke der Küste entlang. Dabei konnten wir 4 Baldeagle beobachten. Und somit konnten wir wieder ein Tier aus unserer Liste streichen.
Da wir noch genügend Zeit übrig hatten bevor die Ferry ablegte, machten wir uns nochmals zu der Stelle auf wo wir die Bären gesehen haben.
Und tatsächlich waren sie immer noch da. Auch ihre Zuschauerzahl war nicht weniger geworden.
Jedoch hatte sich die Zahl der Bären nochmals gesteigert. Jetzt war noch eine Mutter mit 3 Jungtieren anzutreffen.
Genüsslich harten wir aus und schauten ihrem Treiben zu.
Doch alles hat einmal ein Ende und somit auch das grosse Fressen der Grizzlys. Wir hatten genug gesehen und machten uns auf den Weg zur Ferry. Diese legte genau um 08.30 ab. Die Fahrt dauerte rund eine Stunde.
Als sie in Skagway anlegte und wir entlich wieder festen Boden unter unsern Räder hatten, fuhr Reto uns noch zu unserem Übernachtungsplatz. Dieser befand sich in Deya, Das dieser im Nirgendwo ist, zwischen Schotterstrasse und Felswänden wusten wir bis da hin nicht. Doch Reto manövrierte den Van sicher ans Ziel.
Und jetzt werden wir nur noch eines Tun.... Gute Nacht !
Egal, denn wir wollen heute die Restlichen 370 km bis Hains schaffen. Wenn die Strassen wie gestern sind, ist dies eine halbe Weltreise. Doch die Strassengötter meinten es gut mit uns. Nach rund einer halben Stunde Fahrzeit bemerkte Reto einen Bären am Strassenrand. Vollbremsung, Rückwärtsgang ein, Foto schiessen los. Wir konnten den Gryzzli rund eine halbe Stunde zusehen, wie dieser damit beschäftigt war, Wurzeln auszugraben und zu verschlingen.
Weiter ginge es. Wir kamen zügig voran und erreichten zuerst Hains Junction, wo die Strasse nach Hains abzweigte. Leider versteckten sich heute die höchsten Berge Canadas hinter den Wolken.
An der Grenze angekommen ging die Einreise diesmal viel schneller von sich. Unsere Fingerabdrücke besitzen sie ja inzwischen ;-) Danach führte uns die Fahrt durch ein Reservat, welches unzählige Baldeagle beheimatet. Leider konnten wir nur gerade einen sehen welcher davon fliegte.
In Hains angekommen ging es zuerst mal zum Ferryterminal. Konnten die Ferry reservieren auf 8.30 pm nach Skagway.
Dann ging es nach Downtown Hains (2000 Einwohner), ein ziemlich verschlafenes Nest. Mirjam lud Reto zu seinem runden Geburtstag zum Mittagessen ein. Anschliessend die letzten Lebensmittel besorgen und ab ging es zu einem Lake. Der Herr von der Ferry hat uns den Tipp gegeben, dass man in diesem kurzen Fluss zwischen dem Meer und dem Lake Bären beim Lachsfischen beobachten kann. Dies wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Um 2.30 pm waren wir aber noch etwas früh dran. Also schauten wir einigen älteren Herren beim Fischen nach Lachsen zu und beobachten immer mal wieder den Himmel, in der Hoffnung einen Baldeagle zu sehen. Gegen halb 4 beschlossen wir zurück nach Hains zu gehen. Kurz vor der Mündunge dess Flusses ins Meer konnte dann Mirjam drei Bären ausmachen. Eine Mutter mit zwei Jungen machte sich daran, sich etwas Winterspeck anzufressen. Es kamen immer mehr Schaulustige hinzu. Wir taten das gleiche, was die anderen auch machten. Wir verliessen unser Fahrzeug um die Bären besser zu beobachten. Wir konnten so die Bären aus nächster Nähe bestaunen. Manchmal waren es kaum 5 Meter Distanz. Das sich die Bären zu keiner Zeit bedroht oder gestöhrt fühlten, bestand nie Gefahr eines Angriffes für uns. Über eine Stunde konnten wir zusehen, wie die Mutter ein Fisch nach dem anderen für ihre beiden Jungen aus dem Wasser zog.
Als sich die Bären zurückzogen, zogen wir uns ebenfalls zurück. Wir fuhren eine kurze Strecke der Küste entlang. Dabei konnten wir 4 Baldeagle beobachten. Und somit konnten wir wieder ein Tier aus unserer Liste streichen.
Da wir noch genügend Zeit übrig hatten bevor die Ferry ablegte, machten wir uns nochmals zu der Stelle auf wo wir die Bären gesehen haben.
Und tatsächlich waren sie immer noch da. Auch ihre Zuschauerzahl war nicht weniger geworden.
Jedoch hatte sich die Zahl der Bären nochmals gesteigert. Jetzt war noch eine Mutter mit 3 Jungtieren anzutreffen.
Genüsslich harten wir aus und schauten ihrem Treiben zu.
Doch alles hat einmal ein Ende und somit auch das grosse Fressen der Grizzlys. Wir hatten genug gesehen und machten uns auf den Weg zur Ferry. Diese legte genau um 08.30 ab. Die Fahrt dauerte rund eine Stunde.
Als sie in Skagway anlegte und wir entlich wieder festen Boden unter unsern Räder hatten, fuhr Reto uns noch zu unserem Übernachtungsplatz. Dieser befand sich in Deya, Das dieser im Nirgendwo ist, zwischen Schotterstrasse und Felswänden wusten wir bis da hin nicht. Doch Reto manövrierte den Van sicher ans Ziel.
Und jetzt werden wir nur noch eines Tun.... Gute Nacht !
Tag 18...
Die Reise geht weiter Richtung Hains / Alaska. Mal schauen wie weit wir kommen.
Wir befahren den Alaska Hwy. Bei schönem Herbstwetter passieren wir nach rund 2 Stunden Fahrzeit die Amerikanische Grenze. Von da an verschlechtert sich die Strasse von Minute zu Minute. Nach rund 30 Kilometern im Nirgendwo kommen wir dann an die Canadische Grenze. Die Einreiseprozedur mit den üblichen Fragen nach Waffen, Alkohol usw. geht recht zügig. Die holprige Strasse hat dem Fahrer anscheinend ziemlich zugesetzt. Reto wollte einer Bodenwelle ausweichen, erwischt Sie aber Haargenau. Klirr, tätschpäng tönte es aus dem Wagenhintern. Die Türe des Geschirrschranks öffnete sich und das Geschirr machte sich selbständig. Resultat = Minus zwei Suppenteller. Nachdem wir dann mühsam alle Scherben zusammengeputz hatten, konnte die Fahrt weiter gehen. Die Fahrt wollte nicht mehr Enden. Erst nach rund 5 Stunden Fahrzeit sowie einer verlohrenen Stunde durch die Zeitverschiebung kamen wir am späten Nachmittag auf dem Campground am Kluan Lake (grösste See Yukons) an.
Am Eingang warnte eine grosse Tafel vor Bären im Areal. Vom Zelten wird da ausdrücklich abgeraten! Mirjam war das ganze gar nicht geheuer und so endete unsere Erkundungstour durch den Campground nach kurzer Zeit bereits wieder. Nach dem Nachtessen noch einwenig Monopoly spielen und dann ging es auch schon ab ins Bett.
Wir befahren den Alaska Hwy. Bei schönem Herbstwetter passieren wir nach rund 2 Stunden Fahrzeit die Amerikanische Grenze. Von da an verschlechtert sich die Strasse von Minute zu Minute. Nach rund 30 Kilometern im Nirgendwo kommen wir dann an die Canadische Grenze. Die Einreiseprozedur mit den üblichen Fragen nach Waffen, Alkohol usw. geht recht zügig. Die holprige Strasse hat dem Fahrer anscheinend ziemlich zugesetzt. Reto wollte einer Bodenwelle ausweichen, erwischt Sie aber Haargenau. Klirr, tätschpäng tönte es aus dem Wagenhintern. Die Türe des Geschirrschranks öffnete sich und das Geschirr machte sich selbständig. Resultat = Minus zwei Suppenteller. Nachdem wir dann mühsam alle Scherben zusammengeputz hatten, konnte die Fahrt weiter gehen. Die Fahrt wollte nicht mehr Enden. Erst nach rund 5 Stunden Fahrzeit sowie einer verlohrenen Stunde durch die Zeitverschiebung kamen wir am späten Nachmittag auf dem Campground am Kluan Lake (grösste See Yukons) an.
Am Eingang warnte eine grosse Tafel vor Bären im Areal. Vom Zelten wird da ausdrücklich abgeraten! Mirjam war das ganze gar nicht geheuer und so endete unsere Erkundungstour durch den Campground nach kurzer Zeit bereits wieder. Nach dem Nachtessen noch einwenig Monopoly spielen und dann ging es auch schon ab ins Bett.
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